Musicalgruppe aus Freyung und Passau begeistert mit dem Musical „Game Over?" im Kurhaus
Freyung/Passau. Wenn Mario und Luigi, Peach und Daisy, Barbie, Donkey Kong und Diddy Kong, Pac-Man und noch einige andere bekannte ComputerspielFiguren auf einer Bühne versammelt sind, ist Musical-Zeit. In dem Stück „Game Over? Ein Musical mit Yottabyte-Potenzial" von Wolfgang König (Musik) und Veronika te Reh (Libretto) steht ein überaus aktuelles Thema im Vordergrund: die Speicherung persönlicher Daten und' der Datenschutz.
Spieleentwickler Möafie und Programmierer Mäx locken Kinder in ihr Spiele-Labor und wollen sie scannen, um ein neues, spannendes Computerspiel herzustellen. Ohne die Kinder um ihr Einverständnis zu bitten, werden dabei auch ihre persönlichen Daten gespeichert. Als die Kinder davon erfahren, wehren sie sich gegen den Datenklau. Am Ende sind sich alle einig: Es geht ums Spielen, um Spaß, Freude, Freundschaft und Kreativität.
Viele Monate haben der Kinderchor des ArcheMusicalProjekts Piccolino aus Freyung unter der Leitung von Manuela Jüttner und die jungen Gesangsschülerinnen und -schüler von Joachim vom Berg aus den Musikschulen der Stadt und des Landkreises Passau geübt, geprobt und gespielt. Vor der Kulisse des auch dieses Jahr wieder einzigartigen Bühnenbildes mit Topf-Piranha-Pflanzen und einem überdimensionalen Nintendo-Controller boten die jungen Darsteller und Darstellerinnen zwischen 7 und 16 Jahren ein witziges und zugleich brandaktuelles Stück indem neben den großen und kleinen Schauspielerinnen und Schauspielernvor allem die mehrstimmigen Chöre im Mittelpunkt standen.
Es spielten und sangen: David Przesdzink, Hugo Steiner (Möafie), Michael Major (Max) und in verschiedenen Rollen als Computer Kids, Fuzzies und Oldies: Gustav vom Berg, Helena Berger, Maja Damasko, Leni Degenhart, Luise Fenster, Katharina Fritsch, Lena Graf, Max HeIl, Paula Jacobi, Sonja Keilhofer, Anna Kurz, Lisa Kurz, Kilian Lankl, Magdalena Major, Anna Mayerhofer, Felicitas Metzger, Kilian Oktabec, Leopold Oktobec, Korbinian Peter, Hannah Przesdzink, Sarah Przesdzink, Maximilian Rehberger, Vincent Rehberger, Jana Schmid, Lara Simmet, Nelly Stadler, Fritzi Steiner, Ida Wetzel. Den passenden live Studio-sound lieferten unter der Leitung von Joachim vom Berg Rebekka Bernkopf und Eleonora Metzger (Violine), Anastasia Tschatschin (Querflöte), Manuela Jüttner (Blockflöte), Stefan Metzger (Klavier, Sythesizer, Sequenzer) und Franticek Kobzik (Kontrabass, E-Bass). pnp